
In Zusammenarbeit mit
Dario Stocker
Yannick Röösli
Dieses UX-Projekt entstand im Rahmen eines Moduls an der Hochschule Luzern und wurde in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post entwickelt. Gemeinsam mit Yannick Röösli und Dario Stocker arbeitete ich an der Konzeption vom Dorf-O-Mat. Eine Applikation die lokalen Produzent:innen helfen soll ihre Produkte an einem Ort den anligenden Bewohner:innen näher zu bringen. In unserem Team untersuchten wir Bedürfnisse, entwickelten Personas, erstellten Prototypen und testeten verschiedene Ideen, um eine lösungsorientierte Plattform für lokale Produzenten und Dorfbewohner zu gestalten.
2024


UI für Prodzuent:innen
Ermöglicht Produzent:innen einen vollständigen Überblick über ihre Produkte, den aktuellen Bestand sowie die Haltbarkeitsdaten, ohne dafür zum Laden fahren zu müssen.
UI für Lieferant:innen
Ermöglicht es das auffüllen und kontrollieren der Produkte einer Drittperson zu überlassen.
Research
Im Rahmen des Projekts führten wir qualitative Interviews mit Käufer:innen und Produzent:innen durch. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden analysiert und in Personas überführt. Zusätzlich testeten wir zentrale Funktionen und Abläufe, um sicherzustellen, dass das Projekt reale Probleme adressiert und den Nutzer:innen eine effektive Hilfestellung bietet.



Für unser Projekt wählten wir das Dorf Rickenbach (LU) als Ausgangspunkt. Die lokalen Anbieter wurden systematisch erfasst und auf dieser Karte visualisiert. Hofläden sind dabei besonders stark vertreten, was ihre hohe Bedeutung und Beliebtheit widerspiegelt. Sie sind ein wesentlicher Teil der lokalen Wirtschaft, die wir mit diesem Projekt unterstützen möchten.

Unsere Idee:
Was wäre, wenn sich die örtlichen Produzenten zusammenschliessen und gemeinsam einen Selbstbedienungsladen betreiben, der rund um die Uhr für die Anwohner zugänglich ist?






Bilder von Yannick Röösli
Prototype
Für unseren Protoypen haben wir uns auf das UI und die Abläufe von Produzent:innen und Lieferanten konzentriert.


Versionen



Einer unserer lokalen Produzenten, Bernd Bauer, hat für den Dorf-O-Mat zusätzliche Aprikosenkonfitüre hergestellt und möchte diese nun im Laden auffüllen.

Um seine Produkte im System zu erfassen, klebt Bernd auf jede seiner Konfis einen QR-Code, den er online herunterladen und ausdrucken kann.
Diese Codes dienen nicht nur als Strichcode, sondern ermöglichen Bernd auch einen Überblick über seine Produkte sowie deren Haltbarkeitsdatum.


Nun kann Bernd seine Produkte ganz einfach im System mit seinem Smartphone erfassen.
In der Applikation hat Bernd den vollständigen Überblick über seine Produkte, den aktuellen Bestand sowie die Haltbarkeitsdaten; und das ganz ohne zum Laden fahren zu müssen!


Unsere Greta liebt Hofläden und unterstützt gerne lokale Projekte. Sie springt als Lieferantin ein, wenn Produzent:innen die Zeit fehlt, ihre Produkte selbst aufzufüllen.
In der Applikation sieht Greta welche Aufträge noch offen sind.




Die User Interfaces sind so gestaltet, dass zu jeder Zeit ein ausreichender Kontrast für eine gute Lesbarkeit gewährleistet ist.
